Datensparsamkeit ist das beste Werkzeug für den Datenschutz
Damit Ihre Daten nicht missbraucht werden, nutzen wir unterschiedliche Werkzeuge:
- boo.eu speichert und verarbeitet Ihre Daten nur innerhalb der EU
- boo.eu und Partner ergreifen technische und organisatorische Maßnahmen zum Datenschutz
- boo.eu nutzt Ihre Daten nur für Ihren Auftrag, nicht zu eigenen Zwecken
- boo.eu gibt Ihre Daten nicht an Verarbeiter in Drittländern weiter
Das schärfste Schwert gegen Datenmissbrauch ist die Datensparsamkeit! Daten, die wir nicht speichern, können nicht gesammelt, nicht gestohlen und nicht analysiert werden.
boo.eu speichert keine Inhaltsdaten
Bei Videokonferenzen sind die Inhaltsdaten alles was zu sehen und zu hören ist:
- Die Übertragung von Bild und Ton
- Nachrichten im Chat
- Die geteilten Bildschirminhalte
Diese Daten werden von boo.eu nicht gespeichert. Es gibt keine Speicherung von Video oder Chat oder Bildschirmfreigaben.
boo.eu speichert keine Metadaten
Metadaten sind Informationen, die für die technische Abwicklung notwendig sind. Hierzu zählen die IP-Adressen, aber auch:
- Wer an dem Meeting teilnimmt?
- Wann das Meeting stattfindet?
- Mit wem private Chatnachrichten geschrieben werden?
- Wie lange die einzelnen Teilnehmer anwesend sind?
Diese Daten existieren bei boo.eu nur während der Konferenz. Nach der Videokonferenz erhalten Sie keine Statistik. Wir wissen nicht, wer an der Konferenz teilgenommen hat und speichern keine Nutzungsdaten.
Wir speichern gemäß der gesetzlichen Vorschriften die Rechnungen und Verträge.
Ohne Daten keine Profile
Nutzungsdaten sind kommerziell interessant, wenn die Daten gesammelt werden und daraus Profile erstellt werden. boo.eu erstellt keine Profile.
Datensparsamkeit macht den Einbruch zwecklos – Daten werden unmittelbar gelöscht
Bei den Bedenken der Datenschützer werden auch unwahrscheinliche Szenarien berücksichtigt. Welche Folgen hat es, wenn jemand illegal auf Daten zugreifen kann oder Zwang ausübt?
Da die Daten bei boo.eu nicht gespeichert werden, ist ein Einbruch zwecklos.
Ich habe doch nichts zu verbergen…
Denken Sie einen Augenblick darüber nach. Es gibt doch viele Gespräche, von denen nicht jeder etwas erfahren sollte:
- Bewerbungsgespräche
- Austausch mit der Seelsorge
- Beratung durch einen Rechtsanwalt
- Suchtberatung
- Hilfsangebote für Opfer häuslicher Gewalt
- Gespräche, die Auskunft über religiöse oder politisches Anschauungen geben können.
- Informationen über die (eigene) Gesundheit
Oder wie es der Schüler Lukas schreibt: „Es geht mir auch um Grundsätzliches. Man stelle sich vor, dass ich in 20 Jahren vor einem intransparenten Algorithmus stehe, der mich für einen Job ablehnt, weil ihm ein Text nicht passt, den ich damals im Politikunterricht geschrieben habe.“ https://netzpolitik.org/2021/microsoft-teams-oder-nichts/